07.09.

Selbstverfasst oder aus dem Internet? – Vorsicht vor privatschriftlichen Vollmachten!

Vorsorgevollmachten sind ein wichtiges Instrument der Selbstbestimmung. Sie können den Vollmachtgeber davor bewahren, im Notfall unter Betreuung gestellt zu werden. Stattdessen wird eine Vertrauensperson bevollmächtigt, im Namen des Vollmachtgebers zu handeln. Handelt es sich jedoch um eine rein privatschriftliche (und keine notarielle) Vollmacht, kann sich die Vollmacht im Ernstfall als nutzlos herausstellen.

30.07.

Haus und Grundstück: Eine Einheit!

Viele Paare kaufen gerade Bauplätze. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass der Bauplatz, also das Grundstück, und das darauf errichtete Wohnhaus, eine rechtliche Einheit bilden.

29.06.

Notarielles Testament erleichtert Nachlassabwicklung

Wenn der Eigentümer eines Grundstücks verstirbt, benötigen die Erben grundsätzlich einen Erbschein als Nachweis darüber, wer Erbe geworden ist, um sich als neue Eigentümer in das Grundbuch eintragen zu lassen. Dies gilt auch dann, wenn der Eigentümer handschriftlich ein Testament verfasst hat.

17.05.

Der Wunsch nach Sterbehilfe – ein Fall für die Patientenverfügung?

Mehr als ein Jahr nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur ärztlich begleiteten Lebensbeendigung ist die Rechtslage weiterhin unklar. In den Notariaten und Notarkammern häufen sich die Anfragen, ob Regelungen dazu in einer Patientenverfügung möglich sind.

31.03.

Das Testament Alleinerziehender: Für minderjährige Kinder vorsorgen

Familien in Deutschland sind vielfältig, und immer häufiger kommt es vor, dass Paare mit gemeinsamen Kindern getrennte Wege gehen. Oft gilt dann die ganze Aufmerksamkeit der Gegenwart, zur Vorsorge bleibt kaum Gelegenheit. Trotzdem sollten sich auch getrennt lebende Eltern aus gutem Grund mit ihrer Nachlassplanung befassen.